Hazard Zone

Battlefield 2042 stellt neuen Hazard Zone Modus vor

Der letzte der drei grossen Multiplayer-Modi für Battlefield 2042 heisst Hazard Zone. Die Entwickler scheinen sich dabei von Games wie Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown inspiriert zu haben.

Die Beta läuft, die Infos rollen rein: es ist bereits einiges über Battlefield 2042 bekannt. Vor dem Release am 19. November wurde jetzt auch der letzte Multiplayer-Modus enthüllt: Hazard Zone. Es handelt sich dabei um eine Art Nachfolger des gescheiterten Battle-Royale-Modus Firestorm.

Dieses Mal spielen aber Kills keine Rolle, denn: in Hazard Mode kämpfen acht Viererteams nicht nur gegeneinander, aber vor allem gegen die Zeit. Ziel ist es, Data Drives zu sammeln, bevor ein Sturm alles vernichtet. Die Data Drives sind überall auf der riesigen Map verteilt – die Teams müssen entscheiden, wann sie genug haben, um die Map zu verlassen. Holt ein anderes Team aber dann mehr, gehört der Sieg ihnen. Insgesamt gibt es nur zwei Chancen, die Map rechtzeitig zu verlassen. Eine etwa zur Halbzeit der Runde, und eine weitere kurz vor Schluss. Ausgeschaltete Spieler können wie bei Apex: Legends wieder zurückgeholt werden – das kostet aber Zeit.

Wer Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown kennt, wird mit dem Spielprinzip bereits vertraut sein. Wie bei diesen Vorbildern werden auch in Hazard Zone NPC-Gegner die Maps noch gefährlicher machen. Und natürlich dürfen die für Battlefield typischen Fahrzeuge nicht fehlen.

Erfolgreiche Teams verdienen eine Ingame-Währung, die sie in bessere Perks in der nächsten Runde investieren können. Je mehr Data Drives, desto mehr Erfahrung und Credits können verdient werden. Die Perks können nicht mit realem Geld gekauft werden, stellten die Entwickler klar. Der Modus wird in allen Versionen des Games dabei sein, allerdings mit einem Unterschied: Auf Playstation 5, Xbox Series X/S und  Windows-PC können acht Viererteams antreten, auf Playstation 4 und Xbox One sind es nur sieben. Hier der Trailer zu Hazard Zone:

Federico Gagliano

Online- Redaktor

Es war ein Nintendo 64 unter dem Weihnachtsbaum, der seine lebenslange Liebe zu Videospielen entfachte. Seitdem beschäftigt sich Federico mit allem, was mit Games zu tun hat. Nur die gelegentliche Jagd nach Playstation-Trophies lenkt ihn dabei ab.

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