eNationalleague: Kurz vor Schluss schon vieles klar

Die 2. Saison der eNationalleague steht kurz vor den Playoffs. Lediglich zwei Spieltage sind noch ausstehend, an denen es vor den (Pre)ePlayoffs noch Punkte zu holen gibt.

Fünf Teams der eNationalleague sind um einiges besser unterwegs als die restlichen Ligateams. Mit einem grossen Abstand von 15 Punkten auf den SC Bern bildet Fribourg-Gottéron das Schlusslicht der Top Five. Noch besser unterwegs sind die ZSC Lions, HC Lausanne, EHC Biel-Bienne und der HC Davos. Sie bilden die Tabellenspitze und können sich somit schon fast in Sicherheit wiegen, Teil der Playoffrunde zu sein.

Einzig für den HC Davos könnte es noch kritisch werden, je nachdem, wie sie sich in den letzten beiden Spielen schlagen. Zwischen Davos und Fribourg liegen fünf Punkte Unterschied. Die Chance, dass Davos in den letzten vier Spielen keine Punkte holen kann, ist jedoch ziemlich klein. Fribourg hat nur noch zwei Partien auf dem Programm, die es zu gewinnen gilt, sollten sie sich einen Platz in den Top Vier sichern wollen.

Spitzenduell zum Schluss

Die beiden Finalteilnehmer der letzten Saison, ZSC Lions und HC Lausanne, konnten sich auch jetzt diese Mal an der Spitze der Tabelle gemütlich einnisten. Kurz vor den Playoffs kommt es am letzten Spieltag, dem 7. April, nochmals zum direkten Aufeinandertreffen der Favoriten.

Für beide geht es darum, sich möglichst gut im Playoffbaum zu platzieren. Dass beide Teil der eNationalleague-Finalrunde sein werden, ist schon gesetzt.

Bis zum Schluss der regulären Saison stehen noch zwei Spieltage mit Live-Übertragung an. Am 31. März wird ab 19:00 Uhr das Duell zwischen den SCL Tigers und Zug gezeigt, am 7. April der Spitzenkampf zwischen den ZSC Lions und HC Lausanne. Beide Spiele werden jeweils auf MySports One und twitch.tv/mysportsch übertragen.

Die Playoffs werden ebenfalls live übertragen. Das Datum für das Finalweekend, live aus der Red Bull Gaming World by Logitech G, wird noch bekannt gegeben.

Nathan Leuenberger

Projektleiter & Redaktionsleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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