eNLA: Die Teilnehmer der ePlayoffs stehen fest!

Ein paar Tage vor dem letzten Match der regulären Saison der McDonald’s App eNationalleague stehen die Teilnehmer der ePlayoffs fest.

22 Spielrunden, 12 Teams und nur 8 Plätze in den ePlayoffs. So die Ausgangslage der McDonald’s App eNationalleague.

Mit dem letzten Match des HC Davos stehen nun schon ein paar Tage vor Stichtag die acht Teilnehmer der ePlayoffs fest. Bis zum Schluss hätte es spannend sein können: Der HC Davos sitzt am Ende mit 24 Punkten auf dem 9. Platz, die Rapperswil-Jona Lakers mit 26 Punkten auf Rang acht.

Der feine Unterschied ist dabei, dass Davos seine 22 Spiele bereits absolviert hat – das letzte eine Niederlage gegen Langnau. Hätte Davos dieses gewonnen, wäre es auf den letzten Metern nochmals spannend geworden.

Lausanne zieht davon

Hätte, hätte, Fahrradkette. So drehen die acht ePlayoffs-Teilnehmer nun in der letzten Spielrunde noch eine Ehrenrunde, denn der Rest der Tabelle ist ziemlich eindeutig:

Die Tabelle der McDonald’s App eNationalleague (Stand 19.4.21)

Mit einem gut gefüllten Punktekonto sitzt der HC Lausanne einsam an der Spitze der Tabelle. Das macht Spieler Mirco Salvi zum Angstgegner für alle ePlayoffs-Teilnehmer. Keiner der Kontrahenten konnte ihn während der regulären Saison bodigen, ohne dabei in die Overtime zu gehen. Bis jetzt, denn vielleicht schafft es Ambri noch in der letzten Auseinandersetzung?

Bloss nicht Lausanne

Nah beieinander sind die beiden Teams auf Platz zwei und drei. ZSC Lions, die frischgebackenen Meister der German Championship League (Gratulation an dieser Stelle!), und Fribourg-Gottéron sind punktemässig gleich auf, da könnte es nochmals zu einem Wechsel kommen. Die Wahrscheinlichkeit ist sogar ziemlich gross, denn Fribourg muss zum Schluss nochmals gegen das Schlusslicht Biel ran.

Die Lions brüllen nochmals die Lakers an, die mit einem Sieg ihre Position in den ePlayoffs verbessern könnten. Bis zum Schluss wird es also noch spannend, wenn es um die Positionierung unter den Top 8 geht.

Das ist besonders wichtig, denn wer am Schluss den achten Platz hütet, wird gleich als erstes gegen Überflieger Lausanne ran müssen. Und das will keiner der Clubs.

Nathan Leuenberger

Projektleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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