McDonald’s App eNLA-Quali – Tipps und Tricks für digitale Kurvenschleifer

Am Donnerstag, 22. Oktober startet nun endlich die Qualifikation für die eNLA. Wir haben hier Tipps der Profis.

Für einige eSportler könnte in den nächsten Wochen ein Traum in Erfüllung gehen: Teil der ersten, offiziellen NHL-Liga der Schweiz zu sein, der McDonald’s App eNationalleague.

Mit dem ersten Qualifikationsturnier am 22. Oktober fällt der Startschuss für die Qualiserie. Die Spieler, die sich in diesen Turnieren behaupten können, haben die Chance ihren Lieblingsverein auf dem digitalen Eis zu vertreten.

Die Finalisten der Turniere werden von den Clubs eingeladen, sich bei Ihnen vorzustellen. Passt das Zwischenmenschliche dann wie der Puck aufs Auge, sind die Athleten die offiziellen Vertreter des Vereins in der eNLA.

Sehr cool: alle National League Eishockeyvereine der Schweiz sind Teil der eNLA! Da schlägt das Fanherz höher. 

Den Auftakt der Qualiturniere macht der HC Ambri-Piotta und seinen Abschluss findet die Serie am 10. Dezember mit dem Turnier des ZSC Lions.

Tipps des Profis

Einige Spieler haben es in der Schweiz bereits geschafft, Teil eines Eishockeyvereins zu sein. Namentlich die Spieler der ZSC Lions. Um die angehenden “Rivalen” auch entsprechend vorzubereiten, haben sie einige Tipps zusammengetragen, die sie gerne mit euch teilen:

Praktikantin turned eSportlerin

Eine schöne Story während der eNLA-Qualifikation kommt aus dem MySports-Team. Dort versucht sich die Praktikantin Sarina Zehnder für die Liga zu qualifizieren. Der Clou: Viel Erfahrung hat sie bis jetzt nicht in NHL. Wir haben sie in einem kleinen Porträt auch etwas näher vorgestellt.

Für das erste Qualiturnier, fühlt sie sich nun “noch gar nicht ready”, wie sie uns am Telefon erzählt. “Da braucht es sicher noch ein paar Trainings, bis ich mich da gut anstellen werde.”

Chancen hat sie jedenfalls ein paar, denn Sarina wird bei jedem Qualiturnier teilnehmen. Wie sie in unserem Redaktionsstream erzählt hat, wäre ihr Wunschclub zwar der ZSC Lions, aber: “Ich könnte mich mit jedem Verein anfreunden, bin da keinem abgeneigt.”

Zur Vorbereitung gab es für sie vor allem an den Weekends einige Trainingseinheiten und nach der Arbeit wurde die Playstation ebenfalls gestartet. Wir drücken ihr jedenfalls alle Daumen!

Nathan Leuenberger

Projektleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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