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Halo Infinite

Halo Infinite: Erste Eindrücke nach dem Test Flight

Am vergangenen Wochenende konnten Halo-Insider den Multiplayer Modus von Halo Infinite, dem neusten Titel aus dem Hause 343 Industries, testen. Sowohl die Xbox-Version als auch die PC-Version des Spiels war spielbar. Das Feedback ist weitgehend positiv.

Das endgültige Release von Halo Infinite ist zwar noch einige Monate entfernt, trotzdem war der Ego-Shooter dieses Wochenende für einige Auserwählte das erste Mal spielbar. Für das Spiel findet eine Beta statt, von den Entwicklern liebevoll „Test Flight“ genannt. Momentan sind die Testphasen jedoch noch nicht öffentlich zugänglich sondern nur für ausgewählte Teilnehmerinnen des Halo Insider-Programms.

Test Flight Inhalt

Der spielbare Inhalt in der Probeversion war überschaubar:

  • Slayer Matches 4v4 (menschliche Spielerinnen gegen Bots)
  • Drei Karten (Live Fire, Recharge, Bazaar)
  • Weapon Drills (Übungen für verschiedene Waffen)

Auch die Customization-Optionen für den eigenen Kämpfer konnten ausprobiert werden. Anbei findet ihr den Trailer rund um die Multiplayer-Action in Halo Infinite:

 

Das Gameplay

Wie spielt sich Halo Infinite? Die Halo-Insider sind sich einig: Es spielt sich sehr gut.

  • Knackiges Movement: Das Bewegen auf der Map fühlt sich richtig an. Die Steuerung ist präzise, Sprünge und Slides funktionieren wie sie sollten. Durch viele Einstellungsmöglichkeiten kann man die Steuerung auf seine eigenen Wünsche anpassen. Auch Sprints wurden dieses mal sehr gut integriert. Der Geschwindigkeitsvorteil ist zwar nur gering, man kann dafür aber schnell die Waffe heben und schiessen.
  • Tolles Gunplay: Das Audiofeedback und auch das Trefferfeedback aller verfügbaren Waffen war sehr angenehm. Alte bekannte Waffen sind auch in diesem Spiel verfügbar, es werden aber auch neue Waffen ins Arsenal aufgenommen wie zum Beispiel die Heatwave oder der Ravager.
  • Ausrüstung: Auf den Maps können verschiedene Gegenstände eingesammelt werden: Energieschilde, verschiessbare Radarsensoren und ein Greifhaken. Die Ausrüstungen ergänzen das Gameplay perfekt und werden nicht krampfhaft eingebaut.

Maps

Ausschlaggebend für jedes Game ist immer auch der Map-Pool. Die drei spielbaren Maps im Test Flight versprechen Gutes. Live Fire ist ein Trainingsgelände mit kleinen Gebäuden und mehreren Action-Hotspots. Auf Recharge liegt der Fokus auf der vertikalen Achse, da die Map auf mehrere Ebenen aufgeteilt ist. Diese Map ist um einiges verschachtelter als die anderen beiden. Bazaar ist eine Stadtkarte und erinnert leicht an Dust. Die Action konzentriert sich dort vorallem auf den Marktplatz in der Mitte der Map.

Die Performance des Games liess auf dem PC und der Xbox Series X keine Wünsche offen. 343 Industries hat auf Twitter angekündigt, dass sie gerne noch einen PVP Test Flight vor dem Release durchführen würden. Man kann sich auf dieser Website anmelden, um eine Chance auf einen Test Flight Zugang zu erhalten. Das Datum ist noch nicht bekannt.

 

 

 

mm

Severin Stillhard

Online-Redaktor

Angefangen hat die Gamer-Karriere mit Pokémon Rubin. Mittlerweile hat er wohl jeden relevanten kompetitiven Titel ausprobiert aber leider nur mässig Erfolg gehabt. Ist jetzt auch nicht mehr so wichtig, da er nun auf eSports.ch seine Begeisterung für Games mit Menschen teilen kann und man dabei nur gewinnen kann.

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