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„Ich werde nie zu Raids eingeladen!“ – Ein Interview mit Soe „Soembie“ Gschwind

Sie gehört zu den profiliertesten eSports-Persönlichkeiten der Welt: Soe „Soembie“ Gschwind. Die Schweizerin ist fester Bestandteil der Overwatch League. Trotz ihrem vollen Terminkalender hat sie sich Zeit genommen, mit uns zusammenzusitzen.

Wir befinden uns mitten in den Grand Finals der Overwatch League 2020. Salome Soe „Soembie“ Gschwind-Penski wäre jetzt eigentlich in Amerika, um diesen wichtigen Teil der Saison live vor Ort zu casten. Private Umstände brachten sie jedoch dazu, die letzten paar Wochen und Monate in der Schweiz zu verbringen.

Und dank Corona ist sowieso alles anders: Statt einer Produktion vor Ort in den Studios der Liga, wird Remote produziert. Greenscreen und Home-Setup inklusive. Dass sie von der Schweiz aus Teil der Produktion sein kann, hat sie unter anderem der Schweizer eSport-Szene zu verdanken.

Ja, ein grosser Overwatch-Event ohne Soe wäre heute fast unvorstellbar. Das Schweizer Talent gehört zu den Aushängeschildern der OWL – dabei hat alles ziemlich klein angefangen.

Zwischen Remote-Schaltungen und Final-Extravaganza hat Soembie Zeit gefunden, um sich mit uns über ihren Werdegang, ihren „unaussprechlichen“ Vornamen und World of Warcraft Raids zu unterhalten.

Nathan Leuenberger

Projektleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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