Die EU LCS ist tot – Lang lebe die LEC

Die nächste Ausgabe der League of Legends Championship Series in Europa wird viele Veränderungen mit sich bringen. Unter anderem ein Rebranding.

2018 markiert das Ende der langjährigen Geschichte der EU League of Legends Championship Series, oder kurz LCS. Am 20. November wurde das neue Format vorgestellt, das neu auf einem Franchising-System aufbaut. Alles wird dabei neu, unter anderem auch der Name. Die Liga heisst nun einfach nur noch League of Legends European Championship. Dazu gibt es ein knackiges, modernes Design.

Zudem wurden die teilnehmenden Franchises angekündigt: Fnatic, G2, Vitality, Schalke 04, Misfits und Splyce werden Teil der Liga sein. Zudem gesellen sich nun auch noch Origen, SK Gaming, Excel und Rogue dazu – ja, einige Namen sind noch aus früheren Seasons der EU LCS bekannt.

Ein wenig überrascht sind wir über die Rückkehr von SK Gaming, da dieses Team zurzeit noch aktiv bei der Premier Tour dabei ist. Wird dasselbe Line-Up nun auch in der European Championship mitmischen? Diese Frage will das deutsche Team noch nicht beantworten. Man deutet auf der Website jedoch an, dass es zu einigen organisatorischen Veränderungen kommen wird.

Wir konnten am Herofest mit Trainer Brokenshard reden, der da schön ankündigte wieder an die Spitze zu wollen. Schon damals interessant: Wir durften mit ihm nicht über die LCS sprechen. Nun wissen wir auch wieso…

Nathan Leuenberger

Projektleiter & Redaktionsleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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