Pokémon Unite bringt Pokémon Monster in die Welt der MOBA

Pokémon Unite: Schweizer Android-Spieler gehen leer aus

Seit Mittwoch ist das Pokémon MOBA „Pokémon Unite“ nun auch für Mobilgeräte erhältlich. Schweizer Android-Spieler müssen aber weiter warten.

Am Mittwoch, 22. September, ist das beliebte Pokémon-Spiel à la League of Legends nach der Switch nun auch für Mobile erhältlich. Beim weltweiten Release wurde das Spiel sowohl für iOS, wie auch Android veröffentlicht. Eigentlich. Schweizer Android-Benutzer gehen zurzeit aber leer aus:

Schade! Es ist nicht das erste Mal, dass die Schweiz bei einem Pokémon-Spiel nicht berücksichtigt wird. Bereits das Gacha-Game Pokémon Masters ist aus unerklärlichen Gründen nicht im Schweizer Google Play Store erhältlich.

Von Seiten Nintendo und The Pokémon Company gibt es zurzeit auch keine Informationen, wieso das Spiel in der Schweiz nicht erhältlich ist.

Neue Saison und Crossplay

Wer ein iOS-Gerät besitzt, kann nun aber zusammen mit Nintendo Switch-Spielern in das Einsteiger-MOBA starten. Mit dem Mobile-Release unterstützt das Spiel nun auch Crossplay und die Möglichkeit, den gleichen Account auf verschiedenen Geräten zu nutzen. So kann man den Fortschritt auf der Switch gleich auf das Mobile mitnehmen.

Auf die Spieler wartet auch ein neuer Battlepass, der mit einer Weltraumthematik aufwartet. Zur Freude vieler Spieler bringt das Update auch gleich ein „Willkommensbonus“, der es erlaubt Kampfitems schnell aufzuleveln.

Inzwischen sind auch die Pokémon Turtok und Heiteira im Spiel verfügbar, Mamoswine wird in nächster Zeit das Monsterroster erweitern.

Pokémon Unite ist erhältlich für Nintendo Switch und iOS-Geräte, Schweizer Android-User müssen weiterhin auf einen offiziellen Release im Google Play Store warten. Wer sich das Spiel trotzdem auf das Android-Gerät herunterladen möchte, findet im Internet sicher einen Weg.

Übrigens: Ihr wollt Master werden in Pokémon Unite? Sev hat euch dafür wichtige Tipps!

Nathan Leuenberger

Projektleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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