RikutoRamen, der Bard-Vibes-Streuer #StreamTeam

Der nächste Streamer aus der Stream Team-Runde, den wir euch vorstellen, ist RikutoRamen. Keiner hat den Bard-Spirit so verinnerlicht, wie er.  

Henrik Springbrunn, wie er von seinen Eltern getauft wurde, erblickte vor 21 Jahren die Emmentaler Welt. Die Emmentaler Täler reichten ihm aber als Ausblick schnell nicht mehr, weswegen er sich schon früh an den abwechslungsreichen Pixel-Landschaften von Videospielen erfreute und seinen Namen zu RikutoRamen änderte. Besonders in Bann zogen ihn allerdings nicht die hübschen, malerischen und verträumten Landschaften. Nein, seine Faszination galt der Postapokalypse.

Sein Lieblingsgame ist dementsprechend Metro Exodus. Denn dieses Game bietet „nicht nur eine postapokalyptische Atmosphäre, sondern auch eine herzzerreisende Story, S-Tier Gameplay und Grafik“. Es ist die Frage, wie man in der lebensfeindlichen Umgebung einer zerstörten Welt überlebt, die ihn besonders gepackt hat.

Welche Geschichte wirst du schreiben, bist du der fiese Einzelgänger oder entfachst du den Funken der Hoffnung in dir und deinen Teamkameraden.

Kommt es zum Streamen, tauscht RikutoRamen aber lieber die düsteren Landschaften gegen das Summoners Rift aus. Dort hüpft er meist mit Bard durch die Kluft und trotzt mit fröhlicher Gleichgültigkeit jeglicher Toxizität. Denn RikutoRamen hat sich den Bard-Spirit einverleibt wie kein anderer. So findet man ihn im Internet auch mal unter dem Namen „Bardobot“.

Streamen gegen die Langeweile

Wie viele andere Streamer, hat auch RikutoRamen während des ersten Corona-Lockdowns mit dem Streamen angefangen. Da er sowieso schon viel gezockt hat, entschied er sich, seine Games auch einfach gleich zu streamen. „Vielleicht erleichtere ich so anderen die Langeweile“, war seine Devise.

In seinen Streams gibt es – wer hätte es gedacht – hauptsächlich League of Legends zu sehen. Allerdings greift er auch immer mal wieder gerne zu Indiegames und manchmal schleicht sich ein Art-, Just Chatting- oder sogar ein Political Stream auf seinen Channel.

Auch auf unserem Twitch-Channel verwöhnt er euch mit seinem Bard-Gamplay oder Indie-Games mit herzzerreissender Story. Zu sehen ist er ab dem 19. Januar neuerdings jeden zweiten Dienstagabend von 20:00 bis 22:30

Die Vor- und Nachteile des Streamens

Da man sich als Streamer der Öffentlichkeit aussetzt, machte sich RikutoRamen vor seinem ersten Stream darüber Gedanken, wie er sich im Stream denn überhaupt präsentieren will. Denn es muss wohl überlegt sein, was man von sich preisgeben möchte. Auch gilt es, erst einmal die Nervosität abzulegen und zu lernen, sich selbst zu präsentieren.

Das ist auch gleich der Tipp, den er allen neuen und künftigen Streamern mit auf den Weg geben möchte: „Überlegt euch, wen die Leute sehen, wieso sie euch zuschauen, was sie sehen sollen und was nicht.“

Trotz Corona knüpfte RikutoRamen durch seine Streaming-Aktivität bereits viele neue Freundschaften, für ihn das grosse Highlight vom Streamer sein. So ist es auch die Interaktion im Chat, die ihm am Streamen am besten gefällt. Ob er die Zuschauer unterhalten kann und diese sich auch untereinander fleissig austauschen, ist ihm viel wichtiger, als wenn er ein Spiel gewinnt.

Sein nächstes Ziel ist es, Affiliate zu werden. Auch wenn er die nächsten 6 Monate im Zivildienst verbringt, sind wir überzeugt, dass er das mit seinen poitive Bard-Vibes definitiv schon bald schafft!

Bardvibes braucht die Welt!

mm

Stefanie Holenweg

Moderatorin & Social Media Managerin

Als Stefanie Holenweg zu ihrem 10. Geburtstag eine N64 mit dem Spiel Zelda – Ocarina of Time geschenkt bekam, besiegelte dies ihr Schicksal in der Welt des Gaming. Ihre beiden Leidenschaften, Bloggen und Zocken vereint sie nun seit Anfang 2017 in ihrem Job als Moderatorin bei esports.ch.

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