PUBG Mobile: Battle Royale um Indien – eSports.ch #StoryoftheWeek

Neue Woche, neues Drama um ein Battle Royale. PUBG Mobile wurde für kurze Zeit aus Indien verbannt, was eine grosse Wirkung hatte. Wieso? Darüber sprechen wir diese Woche.

Millionen von Spieler, eine riesige eSports-Szene und das bei einem Mobile-Game? Für uns fast unverständlich, so sind die mobilen Versionen von etablierten Games doch meist nur für den kurzen Zeitvertreib installiert – wenn überhaupt.

Ganz anders sieht es in Indien aus, wo PUBG Mobile einen unglaublichen Marktanteil hat. Und dieser wurde über Nacht zunichte gemacht.

Politik sperrt Games

Grund dafür sind die politischen Spannungen zwischen Indien und China. Diese führten dazu, dass Indien kurzerhand eine lange Liste an Apps chinesischer Herkunft aus den Stores verbannte. Darunter auch das sehr beliebte PUBG Mobile. Denn dieses wurde, im Gegensatz zur Desktop-Version, vom chinesischen Industriegiganten Tencent entwickelt.

Aber ist das denn wirklich so schlimm? Schliesslich ist PUBG ja keine so grosse Nummer, zumindest in der Schweiz. Aber da ist der grosse Unterschied: Während bei uns PUBG vor sich hin „tümpelt“, ist es in Indien die treibende Kraft im Gaming- und eSports-Sektor.

Wie gross diese Szene tatsächlich ist, wie die Geschichte ausging und wieso dass PUBG Mobile bei uns wahrscheinlich nie denselben Anklang fand, darüber sprechen wir in der Story of the Week.

Nathan Leuenberger

Projektleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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