Schuldspruch Cheater – eSports.ch #StoryoftheWeek

Gaming und Cheater gehören zusammen wie Messer und Gabel. Um heutige eSports-Spiele und ihre Turniere möglichst mogelfrei zu halten, werden für Anti-Cheating Software hohe Geldbeträge  ausgegeben. Doch selbst mit allen getroffenen Vorkehrungen schaffen es Cheater immer wieder, ihren Mitstreitern das Spiel zu vermiesen. Warum wir trotzdem vorsichtig sein sollten mit Beschuldigungen und weshalb nicht jeder immer cheatet, erklärt euch diese Woche Reto.

 

Seit eh und je versuchen Menschen sich in Spielen oder Wettkämpfen unfaire Vorteile zu verschaffen und genau so lange ist es her, dass wir unsere Rivalen und Gegner des ‚Bescheissens‘ beschuldigen. Ich finde jedoch, dass dieser Ausdruck in der heutigen Zeit zu inflationär verwendet wird. Lange nicht jeder, den wir des Cheatens beschuldigen, ist auch ein Cheater. Und gerade bei grösseren Streamern können solche Anschuldigungen ganz andere Ausmasse annehmen. Ein Beispiel? Seht selbst:

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Reto Canova

Moderator & Content Marketing

Reto berichtet passioniert und stets gut gelaunt - sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch - über aktuelle Geschehnisse in der Schweizer eSports-Szene. Als Gaming-Enthusiast der ersten Stunde und selbst kompetitiver Spieler befragt er eSports-Persönlichkeiten zu Strategien, analysiert Spielzüge oder bekämpft andere Tryhards online. In letzter Zeit trifft man ihn des Öfteren auch auf Twitch an.

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