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Valorant: Riot lanciert im 2021 die Champions Tour

Über Monate schien Valorant in Sachen eSports nicht richtig in die Gänge zu kommen. Mit der Champions Tour will der Entwickler nächstes Jahr aber richtig durchstarten.

Die Ignition und First Strike Serien, welche dieses Jahr in mehreren Regionen ausgetragen wurde, sollten – wie der Name verrät – den Startschuss bilden für das neue eSports-Konzept für den Teamshooter Valorant. Nun macht Riot Games Nägel mit Köpfen.

Nächstes Jahr dürfen sich Pro-Spieler an der „VALORANT Champions Tour“ austoben. Diese beinhaltet Competitions in Amerika, Südamerika, Europa, Asien, Afrika und Australien, am Ende wird ein globaler Gewinner gekrönt. Damit orientiert man sich in vielen Punkten an Genre-Geschwistern CS:GO und Rainbow Six Siege. Am Ende treffen die besten Teams der Tourstops an einem internationalen Champions Event aufeinander, um definitiv auszumachen, wer denn der globale Champion ist. Insgesamt 16 Teams werden beim Finale vertreten sein.

Offen für alle

Grundstein der Champions Tour bilden die regionalen „Challengers“-Turniere, die auch jeweils ein offenes Qualifier-Turnier beinhalten. An diesen können Teams Punkte sammeln, um sich für die Masters zu qualifizieren, die dreimal jährlich stattfinden. Wer am Ende des Jahres die meisten Punkte auf dem Konto hat, darf beim Valorant „Champions“-Turnier teilnehmen. Dazu gibt es auch bereits eine grobe Timeline:

Was schon fest steht ist das Datum für das Finalturnier, dieses findet vom 3.-6. Dezember statt, wo genau ist noch nicht bekannt. Jedenfalls kann man dieses auch von zu Hause aus mitverfolgen, denn alle Events werden auch via Twitch gestreamt.

Schön ist, dass die Open Qualifiers auch wirklich für alle Teams offen sein sollen. Heisst, dass auch selbst bis jetzt noch unbekannte Teams die Möglichkeit haben, in den Valorant eSports einzusteigen.

Was haltet ihr von der kommenden Valorant Turnier-Serie? Werdet ihr die Spiele verfolgen? Oder werdet ihr sogar versuchen, euch für ein Turnier zu qualifizieren?

 

Nathan Leuenberger

Projektleiter

Schon mit dem ersten Gameboy, den er von seinem Vater "auslieh", begann Nathans Faszination für die Welt der Polygone, Bits und Pixel. Noch heute sind Games seine grösste Leidenschaft und haben mit der Entwicklung im Bereich eSports eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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